Die meisten Brandopfer sterben durch Rauchvergiftung
Ein Rauchmelder warnt rechtzeitig- auch im Schlaf!
Mit einem durchdringenden Alarmtom verschafft das kleine Gerät die nötige Zeit, um dem Feuer zu entkommen, die Feuerwehr zu rufen oder möglicherweise den Brand selbst zu löschen.
Die Statistik aus England belegt sehr eindrucksvoll die lebenrettende Wirkung von Rauchmeldern:
Während der Anteil mit Rauchmelder ausgestatteter Haushalte von ca. 8% auf 82% stieg, ging die Zahl der Brandopfer von 731 auf unter 500 zurück.
Brandschutzbeauftragte und Feuerwehren empfehlen die Geräte ebenso wie Versicherungen, Kinderschutzvereinigungen und verschiedene Länder-Ministerien.
So funktioniert ein Rauchmelder:
Heimrauchmelder sind batteriebetrieben und bieten dadurch zwei entscheidene Vorteile:
Sie können von jedermann in wenigen Minuten installiert werden und die Geräte funktionieren
auch bei Stromausfall.
Fotooptische Rauchmelder erkennen bereits kleinste Partikel und alarmieren mit einem
extremen lauten Alarmton, der auch im Schlaf kaum überhörbar ist.
Optische Rauchmelder arbeiten praktisch wartungsfrei.
Ein Testknopf ermöglicht die regelmäßige Überprüfung der Funktionsbereitschaft.
Der fällige Batteriewechsel (bei Lithium-Batterien nach 8-10 Jahren) wird durch
einen regelmäßigen wiederkehrenden Piepton gemeldet. Gute Markengeräte leisten dieses
Warnsignal vier Wochen lang, um den notwendigen Batteriewechsel auch bei längerer
Abwesenheit nicht zu versäumen.
Wenn Sie mehr über Rauchmelder und das neue Sicherheitskonzept der LSH-Versicherung erfahren möchten, sprechen Sie mit uns.
Die Rauchmelder können für den Betrag von 3,50€, bei uns im Büro, erworben werden.
Den vollständigen Informationsflyer können Sie hier, oder im Donwloadbereich herrunterladen.
| Brandschutzaufklärung und -erziehung
Kinder sehen unsere Welt noch aus der Sicht einer Entdeckungsreiise. Die kindliche Neugier führt jedoch oft dazu, dass die Gefahren unterschätzt werden. Verbote wirken hier meist noch als zusätzliche Herausforderung, es doch einmal zu versuchen.
In diesen Fällen wirkt nur eins: Eine zielgrichtete Aufklärung, die Ihren Kindern die Gefahren aufzeigt.
Ihre LSH und die Experten der Feuerwehr helfen Ihnen gerne weiter.
Gmeinsame Aufklärung
- durch Eltern
- durch Feuerwehrleute
- im Kindergarten
- in der Grundschule
Nicht Verbote, sondern Aufklärung und der richtige Umgang mit dem Feuer ist gefragt.
Haben Sie noch Fragen?
Wir helfen Ihnen gerne weiter...
Mehr Informationen zu diesem Thema und Anregungen und Informationen für Eltern und Erzieher finden Sie in dem dazugehörigen Flyer der LSH, der im Downloadbereich für Sie bereit steht.